Josef Petz, Dichter
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Chronik

Der Beginn

Nach ersten Schreib-Versuchen gegen Ende des Jahres 1977 schrieb ich ab 1978 ziemlich regelmäßig. "Prosaische Lyrik" war das Ergebnis dieser Ergüsse, die ich vorerst insofern veröffentlichte, als ich sie während des Deutsch-Unterrichts (mit mäßigem Erfolg) vortragen durfte.

Nebenstehend die erste gedruckte Veröffentlichung: In der Ausgabe 7/79-80 von "Volk und Heimat" erschien auf einer Doppelseite "Vielleicht eine Passion". Die rechte Seite zierte ein ganzseitiges in Schwarz gehaltenes Bild von Jesus am Kreuz.
Besonders stolz machte mich damals die Tatsache, dass es für diese Veröffentlichung auch ein Honorar gab: Direktor Dr. Werthner kam während des Unterrichts in unser Klassenzimmer und überreichte mir ein Exemplar der Zeitung und ÖS 100.- ...

1981 war ein ganz besonderes Jahr: Ich gewann sowohl den "BEWAG-Literaturpreis" als auch den "Großen Österreichischen Jugendpreis"! Der als Kritiker und Förderer unübertroffene Hans Weigel sagte in seiner Laudatio: "Den brauchen wir gar nicht zu fördern, der wird sowieso ein guter Schriftsteller!" Und Literatur-Kenner Dr. Strutzmann fügte hinzu: "Hans Weigel hat sich noch selten getäuscht!"
Es folgten einige wenige Interviews mit Redakteuren burgenländischer Regional-Zeitungen. Gedichte wurden im Rahmen einer Burgenland-Kultur-Partnerschaft von Dr. Kollmann übersetzt und in Moldawien veröffentlicht.
Schließlich: Ernüchterung und zunehmend Zweifel an der eigenen Großartigkeit.

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